Erster Schultag in der neuen Engelburg

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Stundenplan hin oder her: Wir beginnen gemeinsam! Schliesslich bezieht man nicht jedes Jahr ein neues Schulhaus. Für die Drittklässler war es eine Art Heimkehr, für die Zweitklässler und Erstklässler dagegen eine echte Premiere. (Okay, einige Zweitklässler haben im Juli beim Zügeln schon etwas spioniert, aber viel Zeit blieb da nicht.)

Am Montag wurde der renovierte, auberginefarbene Engelburgsaal offiziel betreten, die Schülerinnen und Schüler besammelten sich bei ihren Klassenschildern und ernteten überwiegend wohlwollende Blicke der Lehrpersonen. (Nur ein paar Käppli auf den Köpfen waren noch zu viel.)

Frau Hersche und Frau Lohrer übernahmen die Begrüssung und wiesen mit griffigen Stichworten auf die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens an unserer Schule hin. Und schon ging’s los: Die Klassenlehrer lotsten die Gruppen in die alt-bekannten oder neu-renovierten Zimmer.

Eine Schulhaus-Rallye half anschliessend, die neuen Lern- oder Chill-Orte ausfindig zu machen. Am besten dürfte das Zimmer unserer Schulsozialpädagogin im geografischen Gedächtnis haften bleiben: Dort gab’s noch einen Glückskäfer für alle. (Auch Bildung geht durch den Magen)