Dreiteilige Sekundarschule

Stammklassen A-B-C

Für uns - als kleine Schule mit etwa 160 Schülerinnen und Schülern - hat sich das dreiteilige Modell der Sekundarschule bewährt. Wir hatten drei Abteilungen A, B und C und organisierten den Unterricht grundsätzlich im Klassenrahmen, ohne klassenübergreifende Niveaus. 

tl_files/Bilder2/ModellABC.PNGZunehmende Schülerzahlen auf der B-Stufe und kleine oder schwankende Zahlen auf der C-Stufe machten die Klassenbildung immer wieder schwierig. Seit Schuljahr 2013 / 2014 arbeiten wir daher mit einem System mit Mischklassen, welche dafür parallel unterrichtet werden können. In jedem Jahrgang entstehen so eine A-Klasse und zwei BC-Klassen.

Aktuell sind 2 Erste A-Klassen "in Betrieb", da andere Zahlen zu erwarten waren, als dann tatsächlich eingetreten sind.  

 

Die Einteilung erfolgt im Gepräch aufgrund der Leistungen im 6. Schuljahr durch die jeweilige Primarschule. Eine Probezeit am Anfang der Sekundarschule gibt es nicht. Ein Niveauwechsel ist aber in der 1. Sek an drei Terminen im Jahr möglich, in der 2. und 3. Klasse jeweils zweimal (Zeugnistermin).

Unser Leitbild finden Sie hier.

 

Freifächer

In der ersten und zweiten Klasse werden ausgewählte Freifächer angeboten: Unihockey, GZ, Tanz, Chor, Tastaturschreiben, Spielstunden und z.T. Band.  Um eine Durchführung bieten zu können, werden allerdings eine gewisse Mindestzahl an Anmeldungen erwartet...

 

Das neue 3. Sekundarschuljahr

Um das letzte Volksschuljahr attraktiver zu gestalten, gibt der Kanton zwei Modelle vor, welche das alte Wahlfachsystem ersetzen.  Wir führten auf das Schuljahr 2011/2012 das Profilmodell ein, haben aber mittlerweile ein Lernatelier mit integrierter Mediathek eingerichtet und setzen daher auch auf Atelierunterricht - bereits ab der ersten Klasse.

Neben dem normalen Unterricht in den Stammklassen wählen die Jugendlichen ein "Profil-Paket" von 6 Lektionen, welche klassenübergreifend stattfinden. Dieses Profil soll im Zusammenhang mit der Berufswahl stehen und gezielt Stärken fördern. Daneben existieren niveaugebundene Wahlfächer, sowie Freifächer.

Wir bieten 4 verschiedene Profile an, welche je für bestimmte Berufsgruppen stehen. Die Zusammensetzung der Profilfächer wurde von einer Projektgruppe festgelegt und kann - aus Erfahrungen im aktuellen Schuljahr - evaluiert und gegebenenfalls überarbeitet werden.

Die Zuteilung erfolgt - nach einem einführenden Elternabend und dem kantonalen Stellwerk-Check - in einem Standortgespräch. (Monat März)