Ausflugsmorgen Juni 2019

Ein sportlicher Vormittag im Juni? — Als Schüler riecht man den Braten: Das tönt nach Triathlon! Schnell krank werden! Spür ich da ein Zwicken im Bein? Könnte mir ein ganz klein wenig übel sein? Ist mein Hamster gestorben? Irgendeine Ausrede wird sich ja wohl finden lassen, oder?

Weit gefehlt! Es geht zwar um Velo, Wasser und etwas Beinarbeit, aber in durchaus lauschiger Umgebung. Zudem durfte man sich gerne spezialisieren.

Folgende Aktivitäten standen zur Auswahl:

  • Velotour mit Badeplausch
  • Biken für Held(inn)en
  • Wandern für kurz
  • Wandern für richtig
  • Inlineskaten für Muskelkater

Da der Webmaster nur für die Biker sprechen kann, mag der folgende Bericht etwas einseitig sein...

Zwölf Leute nahmen am Morgen um 7.15 Uhr die Herausforderung an und quälten sich von Wila zum Ensberg hoch, immer in der Hoffnung, die Abfahrt komme endlich. Der Wurzelweg war für Profis gemacht, die Jugendlichen mussten mit den Aufgaben wachsen und meisterten das bravourös! Zum Glück war praktisch alles im Wald, denn die Sonne meinte es fast zu gut mit uns. Die Abfahrt vom Chabishaupt nach Seelmatten hatte es in sich — nichts für Warmduscher!

Um halb Elf war am Dorfbrunnen Seelmatten die Stunde der Wahrheit: High-Five und Veloweg nach Hause? — Oder ist da etwa noch Energie für einen weiteren Hügel in den Waden?

Der grössere Teil der Gruppe begleitete gerne die Velogruppe auf der Heimfahrt vom Bichelsee her. Vier Unerschrockene wollten aber weiter leiden und die Mädchenquote stieg schlagartig von einem Sechstel auf 25%. (Der Schreiber ist gerade versucht, daraus eine Gleichungsaufgabe zu erstellen, widersteht aber dieser süssen Frucht.)

Jedenfalls schafften wir es über den Huggenberg zum Hüttstall hoch und genossen die flüssige Abfahrt durchs Hutzikertobel. Auf dem Veloweg nach Rikon wurde dann intensiv von Dönerboxen fantasiert. Und man muss ehrlich sein: Die war dann sicher verdient!

Neugierig geworden? Du darfst die Route gerne ausprobieren: Die Karte gibt's hier.

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